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3. Juni 2011 10:45 Uhr Alter: 7 Jahre

Keine Versorgungsengpässe bei Blutplasma durch EHEC zu befürchten

Blutspendedienste des DRK können benötigtes Blutplasma aus Kühlbeständen nutzen.

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Aufgrund der weiter steigenden Zahl an EHEC-Patienten in Deutschland wurden mehrfach Befürchtungen geäußert, dass es einen Engpass bei Butplasmakonserven geben könnte, da Patienten bei denen das Bakterium dass so genannte Hämolytisch-Urämischen Syndrom ausgelöst hat, dringend auf Blutplasma angewiesen sind. Da es sich bei dem benötigten Konserven allerdings um therapeutisches Plasma handelt, welches von den Blutspendediensten, bis zu zwei Jahre tiefgekühlt lagerfähig, vorgehalten wird.


Dennoch ist es insbesondere im Hinblick das alljährliche Sommerloch, in dem fast jedes Jahr die Zahl der Blutspenden urlaubs- und reisebedingt zurückgeht, um so wichtiger dass sich genügend Spender zu den Spendeterminen einfinden. Täglich sind allein innerhalb der sieben DRK-Blutspendedienste 15.000 freiwillige und unentgeltliche Blutspenden nötig, um die Versorgung sicher zu stellen.

Die aktuellen Blutspendetermine für Grevenbroich erfahren sie hier oder dirket auf der Webseite des DRK Blutspendedienstes West


Quelle: www.drk.de